Social Media fühlt sich für viele gerade anders an: weniger posten, mehr schauen.
„Lurker“ sind die neue Mehrheit – still, selektiv, schnell gelangweilt. Plattformen werden stärker Unterhaltung als Austausch, und Inhalte zirkulieren oft in Nischen statt „für alle“.
Viral heißt dann: innerhalb einer Subkultur, außerhalb kennt’s niemand.
Dazu kommt Müdigkeit: zu laut, zu viel, zu wenig Vertrauen. Manche Plattformen wirken wie Echokammern mit Login.
Für Vereine und Stiftungen heißt das „alles löschen“ und weniger Social-Zwang; dafür mehr Strategie. Baut Kanäle, die euch gehören (Kontaktdaten, Veranstaltungen, Website, Newsletter, Marketingkooperationen und Inhaltsmarketing), nutzt diese gezielt als Verteiler – und messt Wirkung statt Likes.
In Kontakt kommen
Wenn ihr euch unsicher seid, was für euch ohne Social (oder mit weniger Social) sinnvoll ist: Wir können das in einem kurzen Online-Kennenlernen sortieren. Unaufgeregt, konkret, ohne Plattform-Pflichtprogramm.
Schreibt mir einfach eine Nachricht – dann schauen wir gemeinsam, welche Kanäle zu euch, euren Ressourcen und euren Zielen passen.