kalender 2026: was man aufschreibt, passiert

Jedes Jahr im Januar das gleiche Ritual: Ziele notieren, Kampagnen planen, Termine blockieren. Jedes Jahr im Dezember die gleiche Erkenntnis: Ach, stimmt, das wollten wir ja machen.

Dabei ist es nicht kompliziert. Wer im Februar aufschreibt, was im September passieren soll, hat im September einen Plan. Wer es nicht aufschreibt, hat im September eine Idee – und keine Zeit mehr.

Unser Fundraising-Kalender 2026 zeigt Monat für Monat, was ansteht, welche Termine tragen und wann sich ein Mailing lohnt. Kein Masterplan. Nur ein Gerüst, das hilft, rechtzeitig anzufangen.

Denn am Ende des Jahres erreicht man erstaunlich oft genau das, was man am Anfang notiert hat. Das Problem ist nur: Man schreibt es nicht fest.

Justin

Er bringt über 30 Jahre Vertriebs- und Marketingpraxis mit – und verliert dabei nie aus dem Blick, was Organisationen am Ende wirklich brauchen: Klarheit, gute Kommunikation und machbares Fundraising. Seit 2005 arbeitet er in seiner Agentur als Kommunikationsgestalter und Berater für Vereine, soziale Einrichtungen und Stiftungen. Ziel: gute Projekte sichtbar machen und Fundraising so aufsetzen, dass es nicht unnötig kompliziert wird. Ehrenamtlich war er bei der Bürgerstiftung Baden-Baden engagiert (Vorstand 2006–2019, Stiftungsrat 2019–2024).

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