Jedes Jahr im Januar das gleiche Ritual: Ziele notieren, Kampagnen planen, Termine blockieren. Jedes Jahr im Dezember die gleiche Erkenntnis: Ach, stimmt, das wollten wir ja machen.
Dabei ist es nicht kompliziert. Wer im Februar aufschreibt, was im September passieren soll, hat im September einen Plan. Wer es nicht aufschreibt, hat im September eine Idee – und keine Zeit mehr.
Unser Fundraising-Kalender 2026 zeigt Monat für Monat, was ansteht, welche Termine tragen und wann sich ein Mailing lohnt. Kein Masterplan. Nur ein Gerüst, das hilft, rechtzeitig anzufangen.
Denn am Ende des Jahres erreicht man erstaunlich oft genau das, was man am Anfang notiert hat. Das Problem ist nur: Man schreibt es nicht fest.




