Wie organisiere ich Spendenquittungen, ohne dass es jedes Jahr brennt?

FAQ / die 5 fragen, die immer kommen

Spendenquittungen müssen einmal im Jahr raus. Das Problem ist nie der Januar – das Problem ist das ganze Jahr davor.

Kurz erklärt

  • Jede Spende wird erfasst. Sofort. Mit Datum, Betrag, Name, Adresse, Zahlungsweg.
  • Es gibt genau einen Ort für alle Spendendaten – nicht Zettel, E-Mails und Kopf der Kassenwartin.
  • Adressen werden bei jedem Kontakt geprüft und aktualisiert.
  • Im Januar bleibt dann: Export, Serienbrief, fertig.
  • Wer unterjährig nicht pflegt, rekonstruiert im Januar.

in 5 minuten:

  1. Prüfe: Wo landen eure Spendendaten gerade? (Wenn die Antwort „kommt drauf an“ ist: Problem gefunden.)
  2. Lege einen zentralen Ort fest – Tabelle, Datenbank, Vereinssoftware.
  3. Definiere die Pflichtfelder: Name, Adresse, Betrag, Datum, Zahlungsweg.

beispiel

typische fehler

  • Spenden werden „später“ erfasst – später heißt nie.
  • Adressen aus dem Vorjahr, ohne Prüfung übernommen.
  • Mehrere Spenden derselben Person nicht zusammengeführt.
  • Keine klare Zuständigkeit – „macht irgendwer im Januar“.
  • Bescheinigungen ohne Unterschrift oder mit falschem Vereinsnamen.

achtung werbung

Oder: einfach abgeben. Aus unserer Erfahrung bietet sich dafür Twingle an. Das Online-Spendentool übernimmt die komplette Verwaltung: Erfassung, Zuordnung, Jahressummen. Die Spendenquittungen werden automatisch erstellt – und Spenderinnen und Spender können sie jederzeit selbst abrufen, ohne Nachfrage, ohne Wartezeit.

Kein Januar-Stress. Kein Serienbrief. Kein „Wer hat nochmal die Excel?“
Wer den Prozess nicht optimieren, sondern loswerden will: Das ist der kürzeste Weg.

wenn sich ein check lohnt

Wenn im Januar jedes Jahr Hektik ausbricht. Wenn Spender:innen nach Bescheinigungen fragen müssen, statt sie automatisch zu bekommen. Wenn unklar ist, wer eigentlich die Daten pflegt. Dann lohnt es sich, den Prozess einmal sauber aufzusetzen – das spart jedes Folgejahr Zeit.

passt dazu

Stand: 01/2026