Jemand hat euren Namen irgendwo aufgeschnappt. „Die machen gute Arbeit“, hieß es. Das ist der Moment, in dem ein Mensch euch „googelt“ oder „ecosiat“ – nicht, weil er Langeweile hat, sondern weil er prüfen will, ob „gut“ auch nach „gut“ aussieht.
Der erste Eindruck entsteht in Sekunden. Und ja: leider oft nicht durch eure Satzung, sondern durch das, was der Bildschirm hergibt.
Worauf achtet dieser Betrachter?
- Bin ich hier richtig? Name, Logo, Zweck – sofort erkennbar. Keine Schnitzeljagd.
- Worum geht’s konkret? Ein klarer Satz: Problem, Ziel, Zielgruppe. Keine Nebelkerzen, keine „wir setzen uns ein“-Poetik ohne Inhalt.
- Gibt’s Belege statt Behauptungen? Projekte, Zahlen, Beispiele, Fotos (echte), kurze Stories. Nicht nur „wir wirken“, sondern: wie.
- Wer steckt dahinter? Team, Ansprechpartner, Transparenz. Menschen vertrauen Menschen, nicht PDFs.
- Wie kann ich helfen? Spenden, Mitglied werden, mitmachen – mit einer sauberen, verständlichen Handlungsoption. Kein „Kontakt“-Friedhof.
- Ist das seriös? Impressum, Datenschutz, Bankverbindung/Spendenprozess, aktuelle Inhalte. Wenn der letzte News-Beitrag von 2019 ist, wirkt selbst Großartiges… leicht verwaist.
Kurz: Der Betrachter sucht Orientierung, Sicherheit und einen Grund, euch ernst zu nehmen. Dazu muss die erste Seite alles bieten – Spenden kommen selten vom Hoffen – eher von Klarheit.
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- konkrete Schritte, Vorlagen/Links und kleine Entscheidungen, die Wirkung haben
- weniger „wir müssten mal“, mehr „so machen wir’s“
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