kontaktformulare – der klassiker, der nur im weg steht

Kontaktformulare sind der Klassiker – und oft der Conversion-Killer. Viele brechen unterwegs ab, besonders mobil: tippen, scrollen, Pflichtfelder, dann noch Captcha.

Dazu kommen Spam, Wartung und die ewige Frage: kommt das überhaupt an?

Wenn ihr echte Anfragen wollt, macht den Weg kürzer: zeigt eine klare E‑Mail-Adresse, nennt Telefonzeiten, bietet Rückruf an.

Für schnelle Fragen helfen FAQ oder ein kleiner Chat. Und wenn ein Formular sein muss: nur 3 Felder, keine Spielchen, sofortige Bestätigung.

Kommunikation soll leicht sein, nicht ein Hindernislauf. Viele geben Daten ungern preis, vor allem ohne Hinweis, was als Nächstes passiert. Oft reicht auch: Terminlink statt Textwüste wirklich.

Er bringt über 30 Jahre Vertriebs- und Marketingpraxis mit – und verliert dabei nie aus dem Blick, was Organisationen am Ende wirklich brauchen: Klarheit, gute Kommunikation und machbares Fundraising. Seit 2005 arbeitet er in seiner Agentur als Kommunikationsgestalter und Berater für Vereine, soziale Einrichtungen und Stiftungen. Ziel: gute Projekte sichtbar machen und Fundraising so aufsetzen, dass es nicht unnötig kompliziert wird. Ehrenamtlich war er bei der Bürgerstiftung Baden-Baden engagiert (Vorstand 2006–2019, Stiftungsrat 2019–2024).

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