nicht jede „Quick Response“ ist eine gute antwort.

QR-Codes sind genial, wenn sie ein Problem lösen. In der Praxis führen sie aber oft nur zur Startseite – und dafür nimmt niemand extra das Handy raus.

Ein QR-Code braucht einen klaren Sofortnutzen: speichern statt tippen, ein Ticket öffnen, eine Anleitung starten, ein Formular vorausfüllen, einen Kontakt ins Adressbuch legen.

Hier macht’s die telekom gut: Router-App scannen, Zugangsdaten sind drin. Das spart Zeit und Nerven.

Genau das ist der Maßstab. Wenn der Code nichts besser macht als ein Link, lass ihn weg. Ein QR ist kein Deko-Element. Er muss arbeiten. Sonst wird er ignoriert.

Er bringt über 30 Jahre Vertriebs- und Marketingpraxis mit – und verliert dabei nie aus dem Blick, was Organisationen am Ende wirklich brauchen: Klarheit, gute Kommunikation und machbares Fundraising. Seit 2005 arbeitet er in seiner Agentur als Kommunikationsgestalter und Berater für Vereine, soziale Einrichtungen und Stiftungen. Ziel: gute Projekte sichtbar machen und Fundraising so aufsetzen, dass es nicht unnötig kompliziert wird. Ehrenamtlich war er bei der Bürgerstiftung Baden-Baden engagiert (Vorstand 2006–2019, Stiftungsrat 2019–2024).

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