Ihr kennt das kleine Symbol im Browser-Tab und bei Lesezeichen: das Favicon.
Es ist winzig, aber macht eure Website wiedererkennbar – und taucht auch auf, wenn ihr eine Seite am Smartphone speichert oder als App-Verknüpfung ablegt.
Der Haken: Die vielen Systeme wollen nicht „ein“ Favicon, sondern gleich mehrere Größen und Formate (iOS, Android, Windows, Browser). Wenn ihr dafür jedes Icon einzeln baut, wird’s schnell unnötig aufwendig.
Einfacher: Nehmt euer Logo als saubere Ausgangsdatei und lasst die passenden Varianten von einem Online-Generator erstellen. Danach bindet ihr die Dateien ein – und eure Tabs sehen endlich nach euch aus.




